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Fenstersicherung

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Es ist der 22.08.2019 um 10:11 unser Schlüsseldienst ist aktuell: verfügbar

Fenstersicherungen sind mindestens so bedeutsam wie Türsicherungen, denn bei ebenerdig gelegenen Wohnungen und damit bei allen Eigenheimen sind Fenster ein bevorzugter Angriffspunkt für Einbrecher. Zu den Fenstern zählen unter diesem Blickwinkel natürlich auch und gerade die Terrassentüren.

Gefährdete Fenster

Manche Menschen lassen tagsüber aus Versehen oder sogar bewusst zum Zwecke des Lüftens mindestens ein Fenster oder eine Terrassentür angekippt. Das ist für Einbrecher eine Einladung. Doch auch das geschlossene normale Fenster lässt sich sehr leicht überwinden. Für geübte Einbrecher ist es kein großes Hindernis. Es gibt sogar Hotspots der Kriminalität, in denen Einbrecher über Balkone in die Wohnungen der ersten und zweiten Etage einsteigen. Besorgte Bewohner müssen daher ihre Fenster sichern. Beauftragen Sie umgehend einen Fachmann, der zunächst eine Ist-Analyse Ihres aktuellen Sicherheitsstandes erstellt. Mögliche Schwachstellen an Fenstern und Terrassentüren sind für Laien nicht unbedingt erkennbar. Sie benötigen das Know-how eines Experten, der mit seiner Erfahrung und Kompetenz den Einbrechern einen Schritt voraus ist und vor allem über die nötigen Mittel verfügt, um das Fenster zu sichern.

Wie funktionieren Fenstersicherungen?

Fenster und Terrassentüren sollten von beiden Seiten gesichert werden. Standardmäßig ist die Schlossseite abgesichert, doch die Scharnierseite ist ebenso wichtig. Die Einbrecher haben ihre Taktik in den letzten Jahren geändert. Früher nutzten sie Pflastersteine zum Zerschlagen der Scheibe, eine leisere Variante war das Schneiden eines Lochs in die Fensterscheibe. Danach konnten sie das Fenster von innen einfach öffnen. Seit es aber Verbundglasscheiben gibt, ist das nicht mehr so einfach. Auch abschließbare Fensterriegel erschweren so einen Einbruchsversuch ganz erheblich. Daher stiegen die Einbrecher auf die Hebeltechnik um, für die im Fall eines Fensters als Werkzeug ein stabiler Schraubenzieher genügen kann. Er hat außerdem den Vorteil, dass er sehr transportabel ist. Ein wendiger Einbrecher gelangt damit schnell zu jedem Fenster, nötigenfalls sogar durch Klettern. Daher gibt es nun unterschiedlichen Nachrüstmöglichkeiten für Fenster, die unterschiedlich effizient und teuer sind:

  • Eine preiswerte Variante sind Kasten- bzw. Zusatzschlösser, die wirkungsvoll und simpel die Abriegelung verstärken.
  • Komplexer sind Stangenriegelschlösser aufgebaut. Sie sichern das Fenster oder die Terrassentür oben, unten, innen und außen.

Warum wirkt so eine Fenstersicherung?

Der Einbrecher setzt mit dem Hebelwerkzeug in der Regel zuerst unten an. Sie erzeugen einen Spalt und arbeiten sich dann an der Fensterverriegelung nach oben, um schließlich per Hebelwirkung das Fensterschloss zu knacken. Kastenschlösser lassen sich aber nicht so einfach knacken. Ein Stangenriegelschloss verhindert schon das Erzeugen des Spalts. Die Scharnier- oder Bandseite des Fensters lässt sich zusätzlich sichern. Auch im Mauerwerk verankerte Teleskopstangen bieten einen guten Schutz. Wichtig für Bewohner ist hierbei die fachmännische Installation.

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